Local-first durch Architektur, nicht nur durch Richtlinie

Rohes Video, Gesichtsbilder und biometrische Daten werden nirgendwohin gesendet. Die gesamte Messverarbeitung läuft lokal im Browser. Die einzigen Daten, die das Gerät verlassen können, sind das typisierte strukturierte Ergebnis — und nur, wenn Sie dies konfigurieren.

Was lokal bleibt. Was gehen kann.

LOCAL ONLY

Kamera

Gerätehardware

LOCAL ONLY

Lokale Engine

rPPG + quality gate

LOCAL ONLY

Strukturiertes Ergebnis

HR, RR, Qualität, Zeitstempel

Optional

Optionaler Coach

Erhält nur Ergebnis

Lokale Grenze: Kamera → Lokale Engine → Strukturiertes Ergebnis. Die gesamte rPPG-Verarbeitung, Gesichtserkennung und Qualitätsprüfung erfolgt vollständig auf dem Gerät. Optional: Das strukturierte Ergebnis (keine Rohdaten) kann an einen Webhook oder ein KI-Coach-Modul gesendet werden.

Was wir niemals senden

Roher Kamerastream

Vollständig im Browser verarbeitet. Nie übertragen.

Gesichtsbilder oder Videobilder

Gesichtserkennung läuft lokal. Keine Gesichtsdaten verlassen das Gerät.

Biometrische Identifikatoren

Es werden keine biometrischen Profile erstellt oder gespeichert.

rPPG signal data

Zwischensignal-Arrays werden nach der Ergebnisgenerierung verworfen.

Geräte-Kamerazugriffsprotokolle

Kein Server wird informiert, wenn die Kamera geöffnet oder geschlossen wird.

Was optional das Gerät verlassen kann

Nur das strukturierte Ergebnis — und nur wenn Sie einen Webhook konfigurieren. Standardmäßig deaktiviert.

Herzfrequenz (bpm)
Nur wenn der Scan gültig ist und die Ergebnisübermittlung aktiviert ist
Atemfrequenz (/min)
Nur wenn der Scan gültig ist und die Ergebnisübermittlung aktiviert ist
Qualitätsstufe
good / moderate / poor
Scan-Status
valid / rejected
Zeitstempel
ISO 8601, UTC
Anonyme Scan-Metadaten
Gerätetyp, FPS — keine Nutzerkennungen

Integrierte Sicherheitspraktiken

HTTPS erforderlich

Kamerazugriff erfordert HTTPS. Das SDK initialisiert nicht über eine unverschlüsselte Verbindung.

Keine SDK-Anmeldedaten clientseitig gespeichert

API-Schlüssel und Anmeldedaten werden niemals in Front-End-Code eingebettet.

Keine Drittanbieter-Analytik im Scan-Ablauf

Keine Tracking-Pixel, keine Marketing-SDKs, keine externen Anfragen während eines Scans.

Minimaler Berechtigungsumfang

Es wird nur Kameraberechtigung angefordert. Kein Mikrofon, Standort oder Kontakte.

Explizite Berechtigung bei jeder Sitzung

Kamerazugriff wird bei jeder Sitzung neu angefordert. Kein Hintergrundzugriff.

AI-Coach-Datengrenze im SDK durchgesetzt

Die optionale LLM-Schicht erhält ihre Eingabe aus einer definierten, bereinigten Ausgabe-Teilmenge — nicht aus Roh-Scandaten.

Regulatorischer Geltungsbereich

Camera Vital Check ist kein Medizinprodukt und nicht für klinische Diagnose oder Behandlungsentscheidungen bestimmt.

Integratoren sind dafür verantwortlich, dass ihr Anwendungsfall die geltenden Datenschutzvorschriften (GDPR, HIPAA usw.) in ihrer Rechtsordnung einhält.

Jede Integration, die Scan-Ergebnisse erfasst, überträgt oder speichert, muss eine angemessene Nutzereinwilligung einholen.

Camera Vital Check speichert keine personenbezogenen Daten. Die gesamte On-Device-Verarbeitung ist sitzungsbezogen.